Elke Müngers hat 35 Jahre in einem Lager gearbeitet. Doch seitdem ihr Standort geschlossen wurde, findet sie keine ordentliche Anstellung mehr. Heute setzt sie sich für Erwerbslose ein.
Am 01.07.1999 wurde Erol Ispir in Köln-Kalk in den Vereinsräumen der Föderation der ArbeitsmigrantInnen in Deutschland (AGIF) von zwei türkischen Faschisten ermordet. Wir haben ein Interview mit Deniz Boran von der Initiative Gerechtigkeit für Erol Ispir geführt.
Die Organisation „Solidaritätsnetzwerk“ berichtet auf Facebook von einer neuen Kampagne, die sich gegen die Drogeriemarktkette "Müller" richtet. Perspektive-Autor Ashraf Khan hat sich mit Elias, dem Sprecher der Kampagne getroffen und nachgehakt, was dahintersteckt.
Fast zwei Monate befand sich der sozialistische Aktivist Özkan Özdemir in einem unbefristeten Hungerstreik. Er unterstützte damit die Forderungen der 7.000 kurdischen Gefangenen im Kampf gegen Isolationshaft und für politische Rechte. Im Interview mit der sozialistischen Nachrichtenagentur ETHA wertet er den Erfolg des Hungerstreiks und seinen Verlauf aus. 
International bekannte Medien wie die „New York Times“ und der deutsche „Spiegel“ berichten über zwei Berliner Antifa-Gruppen: „North East Antifascist“ (NEA) und „Antifa West Berlin“ (AWB). Sie werden als teil einer russischen Destabilisierungskampagne in Deutschland dargestellt. Wir haben ein Interview mit NEA und AWB geführt und gefragt, was da dran ist.
Die Antikapitalistische Linke München ruft für den kommenden Sonntag zu einem Internationalistischen Block auf der Demonstration "Ein Europa für Alle - Deine Stimme gegen Nationalismus" in München auf. Im Interview legen sie ihre Positionen zur EU dar.
Am vergangenen Freitag verstarb der Kameruner William Tonou-Mbobda nach einer Prügelattacke durch „Sicherheitskräfte“ des Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. Die „Black Community in Hamburg“ (BCH) spricht von einem rassistischen Übergriff und organisiert seitdem Mahnwachen vor der Klinik. Wir haben Tunde Babajide, Vertreter der BCH zum Übergriff, den Hintergründen und weiteren Protesten befragt.
Die "Juventud del Frente Obrero" will in Spanien Jugendliche für den Klassenkampf gewinnen. Sie ist Teil des „Frente Obrero“ (ArbeiterInnen-Front) – einer Allianz aus Organisationen, die in verschiedensten Bereichen aktiv sind: Fabriken, Stadtteilen, Universitäten und Schulen. Wir haben mit Daniel Martinez über die Lage der SchülerInnen und Studierenden in Spanien und Ziele der Jugendorganisation gesprochen.
Im Januar erklärte sich der rechte Politiker Juan Guaidó mit Unterstützung der USA zum neuen Präsidenten Venezuelas. Seit dem ist die Krise in dem lateinamerikanischen Land eskaliert: die USA drohen mit dem Militär, in Venezuela fehlt es an Nahrungsmitteln, Medkamenten und Strom. Was sind die Ursachen dieser Krise? Ist es die „sozialistische Misswirtschaft“ der Maduro-Regierung oder doch ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA auf der einen und China und Russland auf der anderen Seite? Welche Rolle spielt Deutschland mit seiner Unterstützung Guaidós? Und vor allem: Wie kann ein Ausweg aus der Krise für die Bevölkerung aussehen? – Ein Video-Interview mit dem Venezuela-Experten Simon Ernst.
In Spanien hat sich vor einem halben Jahr mit dem "Frente Obrero" (Arbeiterfront) eine Allianz aus Organisationen gebildet, die in verschiedensten Bereichen aktiv sind: Fabriken, Stadtteilen, Universitäten und Schulen. Aber auch politische Organisationen wie wie die "Partido Marxista-Leninista (Reconstrucción Comunista) sind darunter.

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