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Sonntag, März 3, 2024
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    BAföG-Kürzung: Chancengleichheit bald nur noch für Reiche?

    Vergessen ist das Versprechen der deutschen Regierung, das Recht eines jeden auf Bildung zu gewährleisten, so wie es im Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgehalten ist. Bereits am vergangenen Mittwoch wurde der Haushaltsentwurf 2024 im Bundeskabinett beschlossen. Darin ist unter anderem vorgesehen, dass die Mittel für das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) schrumpfen sollen. Die Kürzungen zeigen eins besonders deutlich: die Krisenlasten werden weiterhin auf den Schultern der Jugend abgewälzt. – ein Kommentar von Olga Goldmann.

    Vier Leipziger Jugendklubs müssen schließen: „Die Kinder und Jugendlichen brauchen einfach einen Rückzugsort“

    Eins im Westen, eins im Osten, eins im Norden, eins im Süden: der Jugendhilfeausschuss der Stadt Leipzig dreht vier Kinder- und Jugendtreffs den Geldhahn ab. Durch die ausbleibenden Förderungen sehen sich die betroffenen Einrichtungen zur Schließung gezwungen. Wir haben mit dem Personal sowie jungen - und älteren - Besucher:innen gesprochen.

    Rechte Schüler:innen in Brandenburg: Lehrer:innen rufen Staat zu Hilfe

    Nach wiederholten Problemen mit faschistischen Schüler:innen und Eltern haben sich Lehrkräfte einer Brandenburger Schule mit einem Brief an die Öffentlichkeit gewandt.

    Server-Versagen im NRW-Schulministerium zu Lasten der Abiturient:innen

    Die Server, über die mit einem ausgefallenen System die zentralen Abituraufgaben für MINT-Fächer gestellt werden sollten, waren überlastet. Nun verschiebt das Schulministerium die Prüfung auf den morgigen Freitag, ohne Rücksicht auf den Bahnstreik und das Fest zum Ende des Ramadan.

    Wohnen wird zum Luxus – Studierendenvertretung fordert Bundesregierung zum Handeln auf

    Um rund 10 Prozent sind die Wohnkosten Studierender im vergangenen Jahr gestiegen, zeigt die heute erschienene Studie des Moses-Mendelssohn-Instituts zum studentischen Wohnen. Die Studie zeigt erneut, was die bundesweite Studierendenvertretung bereits seit Jahren immer wieder betonen.

    Einmalzahlung für Studis – tatsächlich Hilfe oder schwacher Trost?

    Monate lange wurde den Studierenden und Fachschüler:innen in Deutschland eine Einmalzahlung von 200 Euro versprochen. Nach dem sich das Verfahren ewig hinzog konnte wurde nun am 15. März das Antragsverfahren freigeschaltet. Die Einmalzahlungen stehen jedoch weiterhin berechtigter Kritik gegenüber: Sie kämen zu spät, zu wenig und das Antragsverfahren ist zu kompliziert. – Ein Kommentar von Tabea Karlo

    Existenzminimum für Kinder: FDP blockiert Maßnahme gegen Kinderarmut

    Die Ampelkoalition hat sich zur Aufgabe gemacht, mit der „Kindergrundsicherung“ gegen Kinderarmut vorzugehen. Die FDP blockiert dieses Vorhaben nun mit haushaltspolitischen Argumenten.

    So perfide winken Panzer-Kanzler und der Kriegsminister mit der Wehrpflicht

    Im Parlament und in den Medien wird noch immer über die Reaktivierung der Wehrpflicht diskutiert. Auch wenn die Staatsspitze die Debatte beenden will, so soll die Option doch nicht vom Tisch genommen werden. – Ein Kommentar von Gillian Norman

    Soforthilfe für Studierende: Zu wenig, zu spät, zu wenig Datenschutz

    Schon seit 150 Tagen warten Studierende auf die Energiekosten-Soforthilfe. Nun will der Bund die Auszahlung an die BundID koppeln. Der Zusammenschluss der Student*innenschaften befürchtet: Wer seine Daten nicht preisgibt, muss selbst auf die geringe Unterstützung von 200 Euro verzichten.

    Studierende arbeiten unter prekären Bedingungen: Ausbeutung als Regelfall!

    Eine Gewerkschaftsstudie zeigt deutlich die missliche Situation unter arbeitenden Studierenden, die teils über mehrere Wochen ohne Lohn ihre Leistungen erbringen müssen, während ihnen nicht einmal der Anspruch auf Urlaub gewährt wird.

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