Die ARD-Dokumentation „Being Jerome Boateng“ inszeniert den ehemaligen Nationalspieler als fehlbaren Menschen. Statt kritischer Einordnung liefert der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Öffentlichkeitsarbeit zur Aufpolierung seines Images.
Unter lautstarkem Protest hat Alice Weidel im Sommerinterview mit der ARD wenig Neues vorzubringen. Ausländer seien Schuld am Zerfall der Sozialsysteme, die Reichen erwähnt sie mit keinem Wort. – Ein Kommentar von Julius Strupp.