Besetzen Berlin

Hausbesetzung in Freiburg: „In dem Haus sind schon ganz viele Scheißdinge passiert“

Ein Interview mit drei BesetzerInnen der Freiburger Initiative „Wohnraum gestalten“ (WG) – von Pa Shan

Hartz IV: Beziehende müssen 600 Millionen Euro Wohnkosten selbst stemmen

Die Mieten steigen rasant, die Hartz IV-Beiträge eher nicht. Die Folge: Hartz IV-verträglicher Wohnraum wird noch knapper und Beziehende zahlen die Differenz aus eigener...

Studentischer Bundesverband: zum Semesterstart droht Wohn-Chaos

Der "freie zusammenschluss von student*innenschaften" (fzs) warnt vor chaotischen Wohnsituationen im Oktober. Wie schon in den vergangenen Jahren werde es wieder tausende Erstsemester-StudentInnen geben,...

Enteignen? Ja, aber richtig!

Immer lauter werden die Forderungen nach Enteignungen etwa von großen Wohnungskonzernen in Deutschland. Doch wenn schon enteignen, dann richtig! - Ein Kommentar von Clara Bunke

Großkonzerne treten in den Mietstreik und zählen auf den Staat – normale MieterInnen können...

Großkonzerne wie Adidas, H&M oder Deichmann sind in den Mietstreik getreten. Sie wollen ihre Mietzahlungen beispielsweise für Geschäfte in Innenstädten vorerst einstellen – und auch später nicht zurückzahlen. Dafür könnte das billionen-schwere Paket zur Unterstützung der Wirtschaft genutzt werden. Für normale MieterInnen ist das bisher nicht vorgesehen. Sie könnten in einigen Monaten mit einem großen Schuldenberg dastehen. Dagegen gibt es am heutigen „HousingActionDay“ kreativen Protest.

MieterInnen organisieren Proteste gegen geplanten Hausverkauf

In Berlin stehen 527 Wohnungen zum Verkauf. Allein der Verdacht, die Wohnungsgesellschaft  "Deutsche Wohnen" (DW) könne das Gebäude kaufen, bewegte MieterInnen dazu, Proteste zu...

„Deutsche Wohnen“ wegen rassistischer Diskriminierung zur Kasse gebeten

Das Amtsgericht Charlottenburg verurteilt den Wohnungskonzern Deutsche Wohnen wegen Diskriminierung eines Mietinteressenten aufgrund seines türkischen Namens und muss nun 3.000 Euro Schadensersatz zahlen.

Politische statt repräsentative MieterInnenvertretung – ein Beispiel aus Leipzig

In Leipzig wirkt das Netzwerk „Stadt für alle“. Dieses Netzwerk hatte es sich zur Aufgabe gesetzt den Deutschen Mieterbund (DMB) bzw. den Mieterverein Leipzig (MVL) von innen heraus zu verändern.

Erfrieren oder verbrennen?

Ein Kommentar zur Wohnsituation der ArbeiterInnenklasse in England von Paul Gerber

Kämpfe gegen steigende Mieten kommen auch in kleineren Städten an

In letzter Minute haben MieterInnen der eG Wohnen und AktivistInnen des Solidaritätsnetzwerks Cottbus am 23. April gegen eine Zwangsräumung am Mittwochmorgen in Cottbus-Sachsendorf protestiert.