Erfrieren oder verbrennen?

Ein Kommentar zur Wohnsituation der ArbeiterInnenklasse in England von Paul Gerber

#Unteilbar: 40.000 demonstrieren in Dresden gegen Rechts

Eine Woche vor den Landtagswahlen protestieren Zehntausende in Dresden gegen Rassismus und für Solidarität. Sie wollen zeigen, dass die Bedürfnisse von Menschen nicht von Rechten gegeneinander auszuspielen sind. Am selben Tag besetzten AktivistInnen eine leerstehende Dresdner Villa.

Großkonzerne treten in den Mietstreik und zählen auf den Staat – normale MieterInnen können...

Großkonzerne wie Adidas, H&M oder Deichmann sind in den Mietstreik getreten. Sie wollen ihre Mietzahlungen beispielsweise für Geschäfte in Innenstädten vorerst einstellen – und auch später nicht zurückzahlen. Dafür könnte das billionen-schwere Paket zur Unterstützung der Wirtschaft genutzt werden. Für normale MieterInnen ist das bisher nicht vorgesehen. Sie könnten in einigen Monaten mit einem großen Schuldenberg dastehen. Dagegen gibt es am heutigen „HousingActionDay“ kreativen Protest.

Politische statt repräsentative MieterInnenvertretung – ein Beispiel aus Leipzig

In Leipzig wirkt das Netzwerk „Stadt für alle“. Dieses Netzwerk hatte es sich zur Aufgabe gesetzt den Deutschen Mieterbund (DMB) bzw. den Mieterverein Leipzig (MVL) von innen heraus zu verändern.

Enteignen? Ja, aber richtig!

Immer lauter werden die Forderungen nach Enteignungen etwa von großen Wohnungskonzernen in Deutschland. Doch wenn schon enteignen, dann richtig! - Ein Kommentar von Clara Bunke

Studentischer Bundesverband: zum Semesterstart droht Wohn-Chaos

Der "freie zusammenschluss von student*innenschaften" (fzs) warnt vor chaotischen Wohnsituationen im Oktober. Wie schon in den vergangenen Jahren werde es wieder tausende Erstsemester-StudentInnen geben,...

Droht in Tübingen bald #Enteignung?

In Tübingen verschickte der Oberbürgermeister die ersten 20 Briefe an GründstücksbesitzerInnen. Sollten sie der Aufforderung, bald ein Baugesuch einzureichen, nicht nachkommen, droht ihnen Enteignung. Der...

Schlafen verboten! – Obdachlose vertreiben, ist das gerecht?

Es ist sehr einfach, zu denken, dass wohnungslose Menschen für ihr Schicksal selbst verantwortlich wären. Doch stimmt das wirklich? - Ein Kommentar von Olga Wolf

Bundesweiter Protest gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung

Am gestrigen Samstag war der bundesweite Aktionstag für bezahlbaren Wohnraum. In großen und kleinen Städten Deutschlands sowie vereinzelt in ganz Europa haben sich Menschen...

Studierende in Wohnungsnot

Für viele Menschen in Deutschland ist eine Wohnung in einer annehmbaren Größe oder überhaupt eine Wohnung zu finden ein Luxus geworden - auch für StudentInnen. Eine Studie zeigt nun wie die Mieten in den Universitätsstädten explodieren.